Stiftung Ernährung und Diabetes, Bern

Gestörte Glukosetoleranz (IGT)

Eine IGT (Impaired Glucose Tolerance) liegt vor, wenn unter besonderen Belastungsbedingungen (d.h. nach einer Mahlzeit) die Blutzuckerwerte höher sind als bei Nicht-Diabetikern, aber nicht so hoch, dass man von Diabetes sprechen würde.

Für die Diagnose einer IGT wird ein Glukosetoleranztest durchgeführt, bei dem eine bestimmte Menge Glukose konsumiert und der Blutzucker anschliessend mehrmals gemessen wird.

Eine IGT ist ein Risikofaktor für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes.

Ursachen und Risikofaktoren für Diabetes




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